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Film in der Vermittlung der Geschichte des Nationalsozialismus

Eine praxisbezogene Handreichung, erschienen zum Augen auf-Kinotag

„Mich nervt, dass Leute immer noch denken, man sollte sich von dieser Zeit befreien. Nein. Das ist die dunkelste Zeit Deutschlands. Man sollte darüber nachdenken und aufpassen, dass es nicht nochmal passiert!”
Zitat einer Schülerin im Gespräch mit Regisseurin Julia von Heinz zu ihrem Film TREASURE – FAMILIE IST EIN FREMDES LAND zum Augen auf-Kinotag 2025

Demokratie ist ein wertvolles Gut. Sie sichert uns ein Leben in einer Gesellschaft, in der Menschenwürde und Menschrechte geachtet und die Menschen vor juristischer Willkür geschützt sind. Doch die Demokratie ist nicht selbstverständlich, sie ist fragil. Das zeigen uns der zunehmende Rechtsextremismus, Antisemitismus und Geschichtsrevisionismus. Studienergebnisse wie zuletzt in der Gedenkanstoß-MEMO-Studie 2025 sind besorgniserregend: Über 38 Prozentz fordern einen Schlussstrich unter die Erinnerung an das NS-Unrecht. Damit sind erstmals seit Beginn der Befragung mehr Menschen für einen Schlussstrich als dagegen.

Mit dieser praxisbezogenen Handreichung möchten wir Lehrkräfte und außerschulische Pädagog*innen dabei unterstützen, Filme in der schulischen und außerschulischen Bildungsarbeit zur Geschichte des Nationalsozialismus einzusetzen. Sie bietet konkrete Filmempfehlungen und vielfältige methodische Impulse.

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